Ein Schalter, der mehr kann.
Wie das Touch Pure Display von Loxone den klassischen Wandschalter neu denkt — und warum ein rundes Stück Glas plötzlich das Zentrum eines ganzen Raums wird.

Es gibt Produkte, die einen Raum verändern, ohne ihn zu dominieren. Das Touch Pure Display gehört dazu. Auf den ersten Blick wirkt es wie ein gewöhnlicher Wandschalter — rund, flach, unaufdringlich. Erst auf den zweiten Blick zeigt sich, wie viel in diesem kleinen Kreis aus Glas steckt.
Wo früher mehrere Schalter für Licht, Rollläden und Heizung nötig waren, genügt jetzt eine einzige Fläche. Berühren, wischen, fertig — die Bedienung bleibt so einfach wie bei einem klassischen Schalter, während das Display darunter für alles sorgt, was mehr Information verdient.
Zurückhaltend — oder unübersehbar
Loxone überlässt die Entscheidung dem Raum. Die Akzentfarbe des Displays lässt sich frei wählen: dezent im Hintergrund, kaum wahrnehmbar zwischen Putz und Steckdose. Oder bewusst gesetzt, als ruhiger Farbpunkt, der genau dort auffällt, wo man ihn braucht.

Vier Räume, ein Display
Was das Touch Pure Display wirklich auszeichnet, zeigt sich erst im Alltag. Vier Bereiche des Zuhauses lassen sich direkt über die runde Fläche steuern — ohne Umweg über das Smartphone.


Musik. Playlist wählen, Lautstärke anpassen, die passende Stimmung setzen — direkt am Display, ohne dass das Handy überhaupt zur Hand sein muss.
Licht. Eine Szene abrufen, die Helligkeit fein justieren und den Raum so wirken lassen, als wüsste er genau, wie man sich gerade fühlt. Nachts dimmt sich das Display von selbst und zeigt nur das Nötigste, dezent in Rot, um den Schlaf nicht zu stören.
Ein Display, das weiß, wann es sich zurücknehmen soll — und wann es gebraucht wird.
Beschattung. Jalousien herunterfahren, Blendung vermeiden, dem Raum seine Ruhe zurückgeben — ein Fingertipp genügt, ganz ohne separaten Schalter an der Wand.
Klima. Die Raumtemperatur im Blick behalten, das eigene Wohlfühlklima einstellen und jederzeit in den ECO-Modus wechseln, ohne dass die Steuerung selbst zum Zeitvertreib wird.

Eingerichtet, bevor der Kaffee kalt wird
So durchdacht das Display im Betrieb ist, so unkompliziert ist auch die Einrichtung. Drei Schritte genügen, um aus dem Gerät an der Wand eine persönliche Bedienzentrale zu machen.
01 Display koppeln. Verbindung mit dem Miniserver herstellen — das System erkennt das Display automatisch.
02 Funktionen auswählen. Festlegen, welche Bereiche — Licht, Musik, Beschattung, Klima — angezeigt werden sollen.
03 Anordnung anpassen. Reihenfolge und Layout nach eigenem Geschmack sortieren.
Unser Fazit
Das Touch Pure Display ist kein weiteres Gadget für das Smart Home — es ist ein Vorschlag, wie ein Schalter in Zukunft aussehen könnte. Reduziert in der Form, großzügig in der Funktion. Für alle, die Technik im Raum spüren, aber nicht sehen wollen, ist es genau die richtige Wahl.
